Die Glyx Diät
Was ist die Glyx Diät
Die Glyx Diät unterscheidet bei ihrem Speiseplan nicht, ob Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiße gegessen werden, sondern ihr ausschlaggebendes Kriterium ist der glykämischen Index, den ein Lebensmittel hat – daher der Name.
Der glykämische Index sagt aus, wie stark ein Nahrungsmittel den Blutzuckerspiegel steigen lässt. Der Anstieg des Blutzuckerspiegels soll laut der Glyx Diät vermieden werden. Es wird nämlich davon ausgegangen, dass auf einen hohen Blutzuckerspiegel eine hohe Insulin-Ausschüttung folgt, die den Blutzuckerspiegel zu schnell wieder senkt, so dass der Betroffene starken Heißhunger empfindet, der schließlich zu einer unerwünschten Essattacke führen kann. Ausschlaggebend für eine Gewichtreduktion ist laut der Glyx Diät also das Vermeiden von Lebensmitteln mit einem hohen glykämischen Index, unabhängig von seinem Energie- und Fettanteil.
Anhand der Glyx Tabelle lässt sich ermitteln wie hoch der glykämische Index des jeweiligen Lebensmittels ist. Manche Tabellen unterscheiden sich in ihrem Wert, den sie als Basis für alle weiteren Bewertungen nutzen. Einige gehen von dem Wert einhundert aus und andere von fünfzig. In diesem Fall sind alle Lebensmittel, die in der Tabelle einen Wert von unter fünfzig aufweisen, zum Verzehr erlaubt.
Wer sein Gewicht mit Hilfe der Glyx Diät reduzieren möchte, sollte genau darauf achten, welche Lebensmittel in welchen Kombinationen er zu sich nimmt. Kartoffeln zum Beispiel weisen laut Glyx Tabelle einen hohen glykämischen Index auf und gehören nicht auf den Diätplan. In Verbindung mit Gemüse und auch Fett dürfen sie aber gegessen werden. Pommes Frites haben also laut Tabelle einen niedrigen Wert und werden nicht vom Speiseplan gestrichen, obwohl Pommes frites nachweislich dick machen.
